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ZELLFREQUENZANALYSE

 mit CellScout®

Die Energie in dir!

 

Als Kosmetikerin liegt mir nicht nur Ihre Haut am Herzen.

Aus diesem Grund habe ich mich zum Präventionscoach & Gesundheitsberater weitergebildet und bin seit November 2020 ein ONEMORE-Partner.

Ich runde mein Behandlungskonzept für Sie ab:

→ Ganzheitlich arbeiten für nachhaltigen Erfolg!

Der Zustand der Haut als ausleitendes Organ hängt im Wesentlichen von unserem ganzheitlichen Wohlergehen ab. Sie ist ein Frühwarnsystem, das unseren Gesundheitszustand widerspiegelt. Hautprobleme können demnach nicht immer nur von außen behoben werden, egal wie perfekt eine kosmetische Behandlung auch sein mag.

Daher möchte ich Ihnen ein ganzheitliches Konzept bieten, abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse und Ihr Wohlbefinden: Durch die Supplementierung von Vital- und Mikronährstoffen, kombiniert mit Ihrem individuellen Behandlungs- und Heimpflegekonzept kann Ihr Hautzustand und Ihr allgemeines Wohlbefinden effektiv, langfristig und somit nachhaltig verbessert werden.

 

Der Zustand unserer Haut hängt also von unserem ganzheitlichen Wohlbefinden ab. Sie ist wichtiger Teil unseres Körpers, einem hoch komplexen System, in dem die einzelnen Organe perfekt zusammenarbeiten. Ist in diesem System eine Dysbalance, so können Kettenreaktionen die Folge sein, die unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit langsam, aber nachhaltig (z. B. in Form von Allergien, Autoimmunerkrankungen, Burn-Out, etc.) negativ beeinflussen können, wenn wir sie nicht frühzeitig erkennen und unterbrechen. Grund dafür sind leere Energiereserven unseres Körpers und überbeanspruchte Systeme. Erschöpfung, Reizbarkeit und Muskelkrämpfe können hierfür erste Warnsignale sein.

 

Für einen gesunden, leistungsfähigen Organismus sind Mikronährstoffe essentiell, denn sie werden vom Körper – mit Ausnahme von Vitamin D – nicht selbst hergestellt. Mikronährstoffe werden also fast ausschließlich über die Nahrung aufgenommen und dienen nicht als Energieträger, sondern werden für regulierende Funktionen des Stoffwechsels benötigt.
Sie sind die Zahnrädchen in unserem Körper, die das System am Laufen halten.

Finden auch Sie zurück zu mehr Energie & Lebensfreude durch die moderne CellScout® Zellfrequenzanalyse bei mir in meiner Praxis. Ich freue mich auf Sie!

 

 

 

DIE ANALYSE

– Messung von Zellfrequenzen mit dem CellScout®

 

In vielen Bereichen der medizinischen Diagnostik wird die Messung von Zellfrequenzen mittlerweile eingesetzt. Zellen erzeugen für sie typische und einzigartige „Wellen“. Der CellScout® erkennt Frequenzabweichungen, ordnet sie mittels einer äußerst umfassenden Referenzdatenbank bestimmten Problemfeldern zu und interpretiert sie. Die Messung erfolgt über einen Kopfhörer und ist völlig schmerzfrei.

Durch die Auswertung der gemessenen Frequenzmuster können kleinste Dysbalancen energetischer Art erkannt und ausgewertet werden. Die Schwerpunkte und Bedürfnisse der gescannten Personen werden innerhalb weniger Minuten erkannt. Somit können mögliche Kettenreaktionen rechtzeitig unterbrochen werden.

 

 

INFOS

– ZUR ZELLFREQUENZANALYSE

 

„Schönheit kommt von innen“. Unsere Haut spiegelt unseren Gesundheitszustand wider. Diese Tatsache erschwert häufig kosmetische Behandlungen und kann einen negativen Einfluss auf die Nachhaltigkeit des Ergebnisses haben. Oft ist die Frage nach den Ursachen des Problems äußerst komplex, denn neben Aspekten wie der Verdauung oder Hormonen können noch viele andere Faktoren infrage kommen.

Unser Wohlbefinden wird dabei oftmals bereits von Problemen beeinflusst, die noch nicht krankhaft manifest sind und erst dann zu Krankheiten werden, wenn die energetischen Selbstheilungskräfte nachlassen. Viele greifen deshalb auf Nahrungsergänzungsmittel zurück, um Müdigkeit, Burn-Out, Erschöpfung und viele andere Symptome selbst zu regulieren. Häufig ist hierbei jedoch das Problem, dass diese nicht zielgerichtet eingesetzt werden oder sogar in der verwendeten Form nicht bioverfügbar für den Körper sind. Denn Nahrungsergänzungen machen nur dann Sinn, wenn sie gezielt und ursächlich von der Person eingesetzt werden und unseren Körper nicht durch inaktive Zusatzstoffe belasten.

Das CellScout® System setzt genau hier an, denn mit der schnellen und sicheren Methode lassen sich Problemkreise kurzerhand finden und die passenden Nährstoff-Komplexe zuordnen.

DAUER UND KOSTEN

 

Die Dauer beträgt zwischen ca. 45 – 60 Min. Der tatsächliche Zeitbedarf kann individuell abweichen.

ONEMORE Basic

→ Eingangsbesprechung
→ Zellfrequenzanalyse
→ Abschlussgespräch

99,00 €

ONEMORE Prevent:

→ Eingangsbesprechung
→ Zellfrequenzanalyse
→ Abschlussgespräch
→ Kontrolle nach 6 Wochen
→ Kontrolle nach 3 Monaten

249,00 €

FAQ zum Thema Nahrungsergänzung

Brauche ich Mikronährstoffe überhaupt?

„Machen Nahrungsergänzungsmittel für mich Sinn? Eine zusätzliche Einnahme von Vitaminen ist doch überflüssig!“
Fragen und Einwände wie diese sind zu diesem Thema allgegenwärtig.

Da Lebensmittel und Informationen heutzutage im Überfluss vorhanden sind, fällt der Gedanke schwer, dass man sich trotz alledem möglicherweise nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Doch das Wissen um den Mangel an Mikronährstoffen und sekundären pflanzlichen Wirkstoffen ist heute Basis unzähliger wissenschaftlicher Studien.

 

Zu einer guten Basisversorgung gehört natürlich in erster Linie eine ausgewogene und gesunde Ernährung mit frischem Obst und Gemüse. Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidante & Co., all diese kleinen, aber umso bedeutenderen Helferchen aktivieren unser Immunsystem, bauen unsere Zellen, bilden unsere DNA, produzieren Hormone und noch so viel mehr. Dass uns diese Basisversorgung nicht immer gelingt, liegt unter anderem an sogenannten Lifestyle-Nährstoffräubern, wie u. a. Stress, Kaffee, Alkohol, Zigaretten, Hormontherapien und Medikamente, Sport, und vielem mehr. Durch unsere anwachsenden mentalen sowie körperlichen Anforderungen (Stress), steigende Umweltbelastung, weitverbreitete Bewegungsarmut und wenig Zeit im Freien ist unser Körper stark gefordert, dies wieder auszugleichen. Personen, die sich vegetarisch bzw. vegan ernähren, sollten ebenfalls stets darauf achten, genügend Mineralstoffe und Vitamine aufzunehmen, um Mangelerscheinungen vorzubeugen.

Es ist also die Kombination aus vielen Faktoren, die eine Supplementierung von Mikronährstoffen sinnvoll macht: Die Lebensmittelqualität aber auch unser Lebensstil, Krankheiten, Medikamente und vieles mehr.

 

→ Ein bewusster und zielgerichteter Umgang mit Nahrungsergänzungen unterstützt Sie bei Ihren ganz persönlichen Zielen, egal ob Gesundheit und Wohlbefinden oder mehr Energie und Lebensfreude!

Was ist los mit unseren Lebensmitteln?

Seit über 30 Jahren wird über den veränderten Nährstoffgehalt von Lebensmitteln aufgrund ausgelaugter Böden, Luftverschmutzung, zu schnelles Wachstum, lange Lagerung, Genmanipulation, etc. diskutiert und dazu berichtet.
Siehe hierzu auch: Vergleich der Nährstoff-Verluste in Obst & Gemüse von 1985 bis 2002

 

Quelle: Anusan

 

Dies zeigt auf, wie gegenwärtig und zeitgemäß dieses Thema schon immer war und immer noch ist. Mit unserem heutigen Wissen darüber, können wir durch qualitative Nahrungsergänzungsmittel den Körper bei einer optimalen Versorgung unterstützen. Bitte beachten Sie: Die Qualität der Nahrungsergänzungsmittel ist hierbei von großer Bedeutung.

Wie kann ich Nahrungsergänzung zielgerichtet verwenden?

Mithilfe der von mir durchgeführten Zellfrequenzanalyse lässt sich prüfen, ob alle Zellen in unserem System richtig schwingen oder ob es bereits zu leichten „Unstimmigkeiten“ kommt. Sind Zellen nicht in Form und leisten u. U. nur einen Bruchteil ihres Potenzials, äußert sich dies durch Frequenzabweichungen der einzelnen Zellen. Durch die Auswertung der gemessenen Frequenzmuster können kleinste Dysbalancen energetischer Art erkannt, ausgewertet und an Ihre persönlichen Bedürfnisse angepasste Nährstoff-Komplexe empfohlen werden.

Mit all den Angeboten heutzutage, wie soll man da finden bzw. wissen, was man braucht?

Um Ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun, nehmen viele Menschen Nahrungsergänzungsmittel zu sich – oft in Form von isolierten Nährstoffen oder nach dem „Gießkannenprinzip“. Über- oder Unterdosierungen, künstlich-industrielle Füllmittel, Farbstoffe, Überzugsmittel und inaktive Wirkstoffe kommen leider in sehr vielen Nahrungsergänzungsmitteln vor. Die Auswahl an Nahrungsergänzungsmitteln ist groß und unübersichtlich und es gibt mitunter große qualitative Unterschiede in Bezug auf Menge, Wirkungsstärke der unterschiedlichen Vitalstoffe sowie der Auswahl der verwendeten Vitalstoffe. Wenn es um Ihren eigenen Körper geht, lohnt es sich aber auf Qualität zu setzen. Natürliche Vitamine und Mineralien aus Pflanzen sind im Gegensatz zu den synthetischen Vitaminen zwar teurer, liegen aber in der Verwertbarkeit und Wirksamkeit weit vor den synthetischen Vitaminen. Daher ist es um so wichtiger, Produkte zu finden, die dem menschlichen Wohlergehen dienen und die körpereigenen Systeme aktivieren und reaktivieren, ohne den Körper unnötig zu belasten.

 

Ich habe mich daher ganz bewusst für Nahrungsergänzungsmittel der Firma Anusan entschieden, um Ihnen genau das zu bieten:

 

Hochwertige Mikronährstoffe & Nahrungsergänzungsmittel

  • wissenschaftlich konzipiert
  • der Natur verbunden
  • Produktprüfung durch unabhängig Labors
Wie erkennt man, ob es sich bei einem Nahrungsergänzungsmittel um ein Qualitätsprodukt handelt?

Ein qualitativ hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel sollte stets unter strengen Sicherheits- und Qualitätsstandards hergestellt werden. In Deutschland gelten besonders strenge Richtlinien in Bezug auf die Hygiene und die Schadstoffkontrollen.
Der Hersteller sollte unabhängige Kontrollmaßnahmen (Laboranalysen) durchführen lassen und nach strengen Hygienevorschriften produzieren, z. B. HACCP, ISO 22000, BIO.
Schauen Sie auf die Zusammensetzung. Ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel ist fast oder vollkommen frei von nicht notwendigen Zusatzstoffen. Vitamine und Mineralstoffe haben immer Synergisten und Katalysatoren, die nur in Kombination richtig im Körper wirken und so auch einen Nutzen haben. Monopräparate mit nur einem Wirkstoff sind deshalb häufig nicht sinnvoll, da sie vom Körper kaum resorbiert werden.

 

All diese Qualitätskriterien erfüllt die Firma Anusan und das aus und mit Leidenschaft – wissenschaftlich konzipiert und der Natur verbunden.

 

„Einzigartig, fundiert und naturnah konzipiert. Hergestellt in Deutschland. Seit 1993 entwickelt, konzipiert und vertreibt die Firma Anusan hochentwickelte Nahrungsergänzungsmittel. Bei der Auswahl der Rohstoffe legt das Familienunternehmen größten Wert auf eine hohe Qualität und einen natürlichen oder möglichst naturnahen Ursprung. Auf Anusan-Produkte und die außergewöhnliche Expertise vertrauen Ärzte, Heilpraktiker, Sportler und ganzheitlich arbeitende Kosmetikinstitute in ganz Deutschland sowie in vielen Teilen Europas und der ganzen Welt. Dort wo es möglich und sinnvoll ist, verzichtet Anusan gemäß ihres firmeneigenen Reinheitsprinzips auf den Einsatz von Zusatzstoffen. In den Produkten finden Sie u.a. keine Füllstoffe, Überzugsmittel oder Farbstoffe. Die Rezepturen zeichnen sich durch eine durchdachte Kombination an sekundären Pflanzenstoffen, Polyphenolen und klassischen Mikronährstoffen aus. Das Ergebnis: Hochwertigste und sichere Nahrungsergänzungsmittel „made in Germany“ – selbstverständlich nach deutschen und europäischen Vorschriften und unter der Aufsicht von Apothekern und Lebensmittelchemikern produziert.“

 

Wissenswertes

Körpereigene Systeme aktivieren und reaktivieren, ohne unseren Körper zu belasten!

Was unserem Darm alles so „auf‘s Gemüt geht“

Experten sind sich einig: „Der Darm ist der Schlüssel für unsere Gesundheit!“

Stress, Schlafmangel, ungesunde Ernährung, Lebensmittelzusatzstoffe und –gifte, Arzneimittel, Zigaretten, Alkohol und viele andere Faktoren haben in den letzten Jahren dazu geführt, dass die Zahl der Darmerkrankungen immer weiter ansteigt. Sie beginnen häufig mit diffusen Beschwerden und werden gerne als Unwohlsein abgetan.

Ist aber unser Darm im Ungleichgewicht, kann er seine vielfältigen Aufgaben nicht mehr erledigen und wird so zur Gefährdung für unseren ganzen Organismus. Denn unser Darm ist nicht nur ‚Hauptsitz’ für unser Immunsystem, er ist vielmehr auch verantwortlich für die Aufnahme von Nährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen uvm.

 

Natürliche Nährstoffe als Schlüssel für einen intakten Darm

Besonders wichtig für eine gute Funktion unseres Darms ist eine intakte Darmflora. Diese setzt sich u.a. aus ca. 10-100 Billionen von Bakterien unterschiedlichster Art zusammen. Ist dieses Ökosystem gestört, kommt es zu Fehlfunktionen.

Um die Darmflora wieder aufzubauen und gesund zu erhalten, werden heute häufig probiotische Bakterien eingesetzt. Diese haben allerdings nur eine Chance, sich in großer Zahl im Darm anzusiedeln, wenn sie den Weg durch den aggressiven Magensaft unbeschadet durchlaufen und im Darm einen guten Nährboden finden. Deshalb empfehlen wir die Aufnahme von probiotischen Bakterien zusammen mit so genannten präbiotischen Nährstoffen, die als Nahrung für die „guten“ Bakterien zur Verfügung stehen und so für ein aktives und nachhaltiges Gedeihen sorgen. Solche Stoffe finden wir in Aloe vera und dem Naturstoff Betaglucan.

Zusammen mit Grapefruitflavonoiden (aus Kernen, Schale und Mark) sorgen Betaglucan und Aloe vera auch dafür, dass unsere Darmflora nicht von Viren und Pilzen ins Ungleichgewicht gebracht wird.

Wichtig für eine regelmäßige Darmhygiene ist auch das hoch aktive Enzym Papain. Es baut Ablagerungen an den Darmschleimhäuten ab. Gleichzeitig werden Parasiten, die sehr häufig unbemerkt den Darm besiedeln, abgetötet.

Kräuter lindern und hemmen Blähungen und Übelkeit, wirken beruhigend und entspannend. Von alters her sind bestimmte Kräuter bekannt, die besonders positive Wirkungen auf unseren Darm ausüben. Wir empfehlen deshalb die regelmäßige Aufnahme von: Anis, Basilikum, Fenchel, Ingwer, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei, Thymian und Schwarzkümmel.

Zu guter Letzt sollte man sich regelmäßig mit Glutamin versorgen. Neueste Studien haben bewiesen, dass es vor allem auf ein Fehlen der Aminosäure Glutamin zurückzuführen ist, wenn die Darmschleimhaut sich nicht wie notwendig schnell und aktiv wieder aufbauen kann. Funktioniert diese Regeneration nicht reibungslos, können Schadstoffe aus dem Darm ins Blut gelangen und so zu unterschiedlichsten Beschwerden führen

 

© Copyright by Institut für Ernährung und Gesundheit, IfEG

Der Darm - nicht nur ein Verdauungsorgan: Das Darmgehirn

Nährstoffe für unser Darmhirn

Für einen funktionsfähigen Darm und ein aktives Gehirn.

Im ersten Moment mag es ein wenig irritieren, dass ein Stoff für zwei so scheinbar ungleiche Systeme wie unseren Darm und unser Hirn von immens wichtiger Bedeutung ist. Bei genauerer Betrachtung stellt man fest, wie ähnlich beide Systeme funktionieren und wie Phosphatidylcholin (PC), Hauptbestandteil des Lecithins, beide Organe dabei unterstützen kann, optimale Leistungsfähigkeit zu erlangen.

 

Lecithin – oftmals zum billigen Stoff verkommen

Ursprünglich wurde Lecithin als Bestandteil von Eigelb entdeckt. Lecithin ist hier definiert als eine Gruppe chemischer Verbindungen mit dem Namen Phosphatidylcholin.

Heute wird Lecithin großindustriell meist aus billigsten Soja-Sorten (genmanipuliert) hergestellt und enthält nur noch geringste Anteile des wirksamen Bestandteils Phosphatidylcholin. Daneben enthalten diese Sorten unter anderem eine Reihe gesättigter Fettsäuren. Ein Einsatz solcher Billigprodukte kann zwar durchaus gewisse Effekte erreichen, wird den Verwender aber auf längere Zeit gesehen, mehr belasten als nutzen.

 

Wirkung von Phosphatidylcholin (PC)

 PC ist Bestandteil der Zellmembranen und entscheidend verantwortlich für die Entstehung gesunder, aktiver Zellen. Diese Fähigkeit hat PC zur wirksamen Hilfe bei der Vorbeugung, Behandlung und Nachsorge vieler Erkrankungen gemacht: Schlaganfall, Arteriosklerose, Denk- und Merkfähigkeit, Vergesslichkeit, Konzentrationsstörungen, Demenz, Leberprobleme, Gallensteine.

Gleichzeitig dient es als Ausgangsstoff für den wichtigen Neurotransmitter Cholin. Einige Studien beweisen ein weiteres, besonders entscheidendes Einsatzgebiet: unseren Darm.

 

Darmgesundheit als Fundament für ein intaktes Immunsystem

Unsere Darmgesundheit ist eine der zentralen Säulen für ein intaktes Immunsystem. Dabei spielt zum einen die ausgewogene Zusammensetzung des „Darminhalts“ eine sehr wichtige Rolle. Zum anderen darf aber auch das Organ „Darm“ seine Funktionsfähigkeit nicht verlieren. Immer häufiger kommt es heute zu Symptomen eines Reizdarms bis hin zu chronischen, entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn.

 

Was kennzeichnet diese Erkrankungen?

Zum Schutz vor Entzündungen durch die in der Darmflora befindlichen Bakterien uvm. ist die Schleimhaut des Dickdarms von einer fest anliegenden Schleimschicht überzogen, die deren direkten Kontakt mit Giftstoffen und Erregern verhindert. Ein Hauptbestandteil dieser Schicht ist PC, das den Schleim an der Schleimhaut bindet und somit die Entstehung der Schutzbarriere aktiviert.

Nun konnte bei Patienten mit Colitis ulcerosa nachgewiesen werden, dass bei diesen die Schleimbarriere im Dickdarm deutlich weniger PC enthält als diejenige gesunder Personen.

In Studien konnte auch nachgewiesen werden, dass durch die tägliche Einnahme von PC ca. 30% der Patienten innerhalb von 3 Monaten eine deutliche Verbesserung ihrer Beschwerden erreichten.

 

Das Darmhirn

 Experten gehen davon aus, dass Auslöser für die meisten Darmerkrankungen zum einen eine Verunreinigung des Darminhalts zum anderen aber eine Störung des so genannten Darmhirns ist. Ebenso wie das Zentrale Nervensystem reagiert auch das Darmhirn auf Stress und viele andere Faktoren. Der Weg führte Wissenschaftler schnell zu einem Hormon, das hier wichtige Auswirkungen auf Wohlbefinden und Stress-Stabilität hat: das Serotonin.

Klassische Beschwerden eines Serotonin-Mangels sind:

▪ Depression, Ängste, Panikattacken, Aggressivität

▪ vermindertes Sättigungsgefühl, Heißhunger auf Kohlenhydrate und Süßigkeiten

▪ Schlafstörungen, Migräne, Kopfschmerzen

▪ Koronarspasmen, Herzinfarkt, Fibromyalgien, Skoliose

▪ Darmsymptome wie Reizdarm, die sich häufig durch Verstopfung oder Durchfall oder

beide Symptome im Wechsel sowie leichte Krämpfe zeigen können

Die Aufnahme einer natürlichen Kombination aus PC und 5-Hydroxytryptophan (Aminosäure wird im Körper in Serotonin umgewandelt) zusammen mit den Vitaminen B6 und B2 (werden für den Umbau von Tryptophan in Serotonin benötigt) führen zu einer nachhaltigen Besserung der Symptome, zu mehr Ausgeglichenheit und höherer Leistungsfähigkeit.

 

© Copyright by Institut für Ernährung und Gesundheit, IfEG

Vergessene Schlüsselorgane unserer Verdauung: Leber und Bauchspeicheldrüse

Nährstoffe für Leber und Bauchspeicheldrüse

Unser Verdauungssystem bildet eines der komplexesten Systeme des menschlichen Körpers. Häufig werden bei Verdauungsbeschwerden im Rahmen medizinischer Behandlungen jedoch nur die „klassischen“ Verdauungsorgane wie Dünndarm, Dickdarm, Enddarm oder der Magen unter die Lupe genommen. Dabei wird zu unterschiedlichsten Methoden gegriffen: von der Blut- oder Stuhlprobe bis hin zur Spiegelung der einzelnen Teilbereiche.

Zwei Organe, die in erheblichem Maße an unserer Verdauung beteiligt sind, werden dabei jedoch häufig „links liegen“ gelassen: Leber und Bauchspeicheldrüse (Pankreas). Während die Leber häufig noch durch Blutwerte kontrolliert wird (z.B. Cholesterin oder GPT), spielt die Bauchspeicheldrüse im Rahmen der Diagnostik oft eine eher untergeordnete Rolle. Dies liegt auch daran, dass sich eine Untersuchung dieses Organs durchaus komplex gestaltet.

Leber und Pankreas stehen dabei in einer engen Wechselbeziehung zueinander. Ist die Leber erkrankt, so ist dies häufig in der Folge auch bei der Bauchspeicheldrüse der Fall. Dies betrifft u.a. das Entstehen oder Vorhandensein von Gallensteinen, die beispielsweise durch Rauchen, Stress oder eine schlechte Ernährung und zu hohe Cholesterinspiegel entstehen. Studien zeigen: Personen, die unter Gallensteinen leiden, erkranken verhältnismäßig häufig an einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis).

 

Mikronährstoffe für Leber und Pankreas

Verschiedene Mikronährstoffe können unseren Körper dabei unterstützen mit den beschriebenen Belastungen besser umzugehen bzw. Tendenzen zu gesundheitlichen Problemen in diesen Bereichen zu verringern.

 

Weihrauch

Weihrauch, bzw. die darin enthaltenen Boswelliasäuren, sind seit Jahren für ihre antientzündliche Wirkung bekannt. In Studien zeigten sie bereits tolle Ergebnisse bei entzündlichen Erkrankungen des Verdauungstraktes.

 

Taurin

Taurin spielt eine wichtige Rolle im Fettstoffwechsel und unterstützt die Leber. Es verhindert insbesondere die Oxidation von Fetten und somit die Entstehung von Gallensteinen.

 

L-Carnitin & Cholin

L-Carnitin sorgt dafür, dass langkettige Fettsäuren aus dem Blut in die Zelle gelangen. Cholin wiederum stärkt die Leberfunktion und aktiviert den Fettstoffwechsel.

 

5-HTP (Hydroxytryptophan)

5-HTP ist eine äußerst wirksame Form des L-Tryptophan. Als Vorläufer zu unserem Glückshormon Serotonin kann es zur Schmerzlinderung beitragen.

 

Und viele weitere…

Einige weitere Mikronährstoffe können Leber und Pankreas in ihrer Funktion unterstützen. So tragen Zimt, Chrom und Zink z.B. zu einem normalen Zuckerstoffwechsel bei und entlasten so die Bauchspeicheldrüse. Vitamin C senkt nachweislich den Cholesterinspiegel (Leber) und Vitamin B12 wird häufig zur Verhinderung von Gallensteinen eingesetzt.

Die Mischung macht‘s!

Aufgrund der komplexen Zusammenhänge zwischen Leber und Pankreas ist es äußerst wichtig beide Organe auf gleiche Weise mit einer komplexen Mischung aus Mikronährstoffen zu unterstützen. Nur so wird man der Komplexizität des Systems gerecht.

 

© Copyright by Institut für Ernährung und Gesundheit, IfEG

Pflanzenstoffe für ein schlagkräftiges Immunsystem

Zistrosen Kraut – die mediterrane Wunderkiste für unsere Gesundheit

Seit Jahrhunderten zählt Cistus-Tee zu den wirksamsten Gesundmachern im Mittelmeer-Raum.

Denn der Tee, der aus den Blättern der Zistrose gewonnen wird, enthält eine Vielzahl von Pflanzenstoffen, die unseren Körper im Kampf gegen Viren und Bakterien – z.B. Grippe- und Herpes-Viren oder Borrelien – wirksam unterstützen.

Cistus ist hervorragend geeignet zur Vorbeugung bzw. Linderung bei fast allen Infektionskrankheiten. Ohne Nebenwirkungen, Unverträglichkeiten oder Resistenzen! Deshalb ist Cistus auch für Kinder geeignet.

Selbst renommierte wissenschaftliche Stellen wie z.B. die Uni Münster und das staatliche Friedrich- Löffler-Institut haben die Wirksamkeit von Cistus bestätigt.

 

Betaglucan – der ideale Partner für Cistus

Auch Betaglucan ist ein Pflanzenstoff, der vor einigen Jahren als wirksamster Bestandteil in Shiitake-Pilzen isoliert werden konnte. Es ist einer der Wirkstoffe, die in den letzten Jahren im Gesundheitsbereich für besonders viel Aufsehen gesorgt haben. Weltweit beschäftigen sich Tausende von Naturwissenschaftlern mit Betaglucan, unzählige, klinische Studien beweisen die Wirksamkeit.

Wichtig: Betaglucan ist ein Ballaststoff, der nicht in den Stoffwechsel eingreift, sondern vom Darm aus wirkt. Die Wirkung von Betaglucan besteht darin, dass die im Dünndarm beheimateten Immunzellen besser „gefüttert“ und so aktiver werden. Das Immunsystem wird dadurch bis zu 300% aktiver, ohne dass die negativen Folgen so genannter Immun-Stimulantien zu befürchten sind.

Gleichzeitig wird die Produktion von Knochenmark angeregt (dort werden die meisten Immunzellen gebildet).

Sowohl Cistus als auch Betaglucan können auch von Personen mit Autoimmun-Erkrankungen und Allergien eingesetzt werden, da sie das Immunsystem nicht einseitig stimulieren, sondern modulieren (ausgleichen).

Bitte beachten Sie:
Betaglucan und Cistus sind keine Arzneimittel. Sie sind als Nährstoffe dem Körper dabei behilflich, sich aus eigener Kraft gegen Infektionen und krankmachende Eindringlinge zu wehren.

 

© Copyright by Institut für Ernährung und Gesundheit, IfEG

Übersäuerung, was ist das eigentlich?

Übersäuerung Ursachen, Folgen und natürliche Lösungen

Man spricht von Übersäuerung, wenn der pH-Wert im Organismus sich dauerhaft und markant von den Standardwerten in den sauren Bereich bewegt. Eine solche Veränderung behindert körpereigene Vorgänge und kann so im Laufe der Zeit zu vielerlei Beschwerden oder Erkrankungen führen.

Organisch lassen sich solche Veränderungen recht einfach erklären. Bei der Verbrennung von Nährstoffen in den Zellen entsteht sozusagen „Restmüll“. Ob dieser Restmüll sehr sauer ist, hängt von der Nahrung ab, die man verzehrt hat. Besonders viel Säure erzeugen: Kohlenhydrate z.B. aus Kuchen, Brot, Brötchen, Nudeln und Lebensmitteln mit hohem Zucker- und Mehlgehalt, außerdem Fleisch und Fisch. Nur bei einer optimalen Versorgungslage ist unser Blut dann in der Lage, die sauren Abfälle komplett abzutransportieren. Gelingt dies nicht, beginnt unser Organismus zu übersäuern.

Eine Übersäuerung baut sich langsam auf und kann so meist nicht direkt als Ursache für Probleme zurückverfolgt werden. Die Ursachen für eine Übersäuerung liegen vorrangig in unseren „modernen“ Lebensumständen. Ursachen können sein:

  • Wenig, aber auch viel Bewegung
  • Falsche Ernährung (Kohlenhydrate, weißes Mehl, Zucker, Fleisch)
  • Rauchen, Alkohol, Kaffee
  • Zu geringe Flüssigkeitsaufnahme
  • Stress
  • Medikamente, Erkrankungen

Die Beschwerden, die durch eine Übersäuerung ausgelöst werden, sind ebenso vielfältig wie ihre Auslöser. Sie reichen von: Sodbrennen bis hin zu Magengeschwüren, Allergien, Gelenkprobleme, Asthma, Bronchitis, Bandscheibenbeschwerden, Augenprobleme, Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte, Durchblutungsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Kopfschmerzen, Migräne, Diabetes, Leberprobleme, Depressionen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Gallen-, Blasen- und Nierensteine, Zahnschäden, Haut- und Haarprobleme (auch Haarausfall), Bindegewebsschwäche, Mund- und Körpergeruch.

Entsäuern macht lustig!

Eine Übersäuerung ist keine Krankheit und meist kann man selbst viel dagegen tun. Beginnt der Körper zu entsäuern, ist das meist schnell spürbar – man fühlt sich einfach besser! Hier ein paar wichtige Tipps:

  • Achten Sie darauf, ausreichend zu trinken (möglichst Wasser ohne Kohlensäure – mind. 2 bis 2,5 Liter täglich)!
  • Sorgen Sie für ausreichend Bewegung – für einen täglichen Spaziergang bleibt immer Zeit!
  • Achten Sie bei Ihrer Ernährung auf die richtige Kombination (Kohlenhydrate und Fleisch sollten immer mit guten Ölen und Gemüse kombiniert werden, da diese bei der Verbrennung Basen produzieren)!
  • Gönnen Sie sich möglichst ab und zu ein basisches Bad!
  • Trinken Sie zu Ihrem Kaffee ein Glas Wasser!

 

Corallencalcium – Naturkraft, die entsäuert

Ein besonders wirksamer Naturstoff in Sachen Entsäuerung, Entschlackung und Mineralstoffversorgung ist Corallencalcium. Es handelt sich dabei um Ablagerungen von abgestorbenen Corallenteilen, die aus dem Meer gewonnen werden.
Die Gewinnung von Corallencalcium wird streng überwacht. Für die Qualität ist besonders wichtig, dass der wertvolle Stoff direkt aus dem Meer geerntet wird. Denn nur so ist höchste Qualität und Wirkstoff-Menge garantiert!

Wissenschaftliche Forschungen bewiesen:

  • Corallencalcium enthält alle im Körper nötigen Mineralstoffe und Spurenelemente. Unter anderem große Mengen an Calcium und Magnesium, aber auch Zink, Eisen, Selen und Chrom.
  • Alle Inhaltsstoffe werden optimal vom Körper verwertet und aufgenommen.
  • Corallencalcium versorgt unseren Körper so umfassend, dass er selbst in der Lage ist, die notwendige Entsäuerung optimal zu bewältigen!

Corallencalcium versetzt unseren Organismus in die Lage, sich selbst optimal zu entsäuern! Das hält fit und gesund!

 

© Copyright by Institut für Ernährung und Gesundheit, IfEG

Entzündungen und Schmerzen: wenn das Immunsystem um Hilfe ruft.

Entzündungen, das Immunsystem im Einsatz

Wir empfinden sie als schmerzhaft und lästig, doch Entzündungen zeigen uns, dass unser Immunsystem im Dauereinsatz ist.

Entzündungen sind eine Reaktion des Immunsystems auf irgendwelche Irritationen. Vielleicht sind es Viren, Bakterien oder Pilze, die den Einsatz von Abwehrzellen ausgelöst haben. Vielleicht sind es Fremdkörper, die in die Haut eingedrungen sind. Es gibt eine ganze Reihe von Gründen, die unsere Immunzellen auf den Plan rufen. Und die versuchen dann über verstärkte Durchblutung und die Bildung hochaktiver körpereigener Stoffe, das Problem zu beheben. Und in akuten Fällen sind sie mit ihren Einsätzen meist auch erfolgreich.

 

Immunsystem im Daueralarm

Leider gibt es heute eine ungeheure Menge von Erkrankungen, die unser Immunsystem dauerhaft auf Trab halten. Dazu gehören Autoimmunerkrankungen wie Rheuma aber auch Allergien und Abnutzungserscheinungen wie Arthrose. Erkrankungen, die unser Immunsystem geradezu an den Rand des Wahnsinns bringen. Eine Art „Turmbau zu Babel“ führen.

Unsere schulmedizinischen Mittel sind hier äußerst begrenzt. Meist bleibt nur die Möglichkeit, Symptome zu lindern. Mit entzündungshemmenden und schmerzstillenden
Medikamenten. Die uns zwar zuerst einmal aufatmen lassen, deren Nebenwirkungen aber schnell zur Belastung werden können.

 

Pflanzenstoffe können ausgleichen

Wie so oft, finden sich aber gerade in der Natur Stoffe, die das Chaos entwirren und den Teufelskreis aus Schmerz und Immunreaktion nach und nach wieder normalisieren können.

 

Pflanzliche Enzyme…

Dazu gehören unter anderem die Enzyme Bromelain aus der Ananas und Papain aus Papaya. Zwei Stoffe, die wir leider in unseren Lebensmitteln kaum noch finden. Denn während Ananas aus Plantagen kaum noch Bromelain enthalten, finden wir Papain nicht in den reifen Früchten, sondern vielmehr in den Schalen und Kernen unreifer Früchte.

Die Aufgabe der Enzyme ist es, biochemische Reaktionen zum Teil extrem zu beschleunigen, ohne dabei allerdings selbst an Energie einzubüßen. Dabei können unter anderem auch Stoffe schneller abgebaut werden, die z.B. bei einer Verletzung einen Bluterguss oder eine entzündliche Reaktion ausgelöst haben.

 …und noch mehr aus Pflanzen!

Aber nicht nur pflanzliche Enzyme, sondern auch andere Pflanzenstoffe wie das Curcumin aus der Gelbwurz (gelber Bestandteil von Curry), das Quercetin aus Kapern und Äpfeln oder die Inhaltsstoffe der Ingwerwurzel können für geplagte Menschen gute Dienste leisten. Denn sie bedienen sich der gleichen Mechanismen wie Schmerz- und Rheuma-Arzneimittel, wie Acetylsalicylsäure oder Diclofenac. Natürlich ohne die Nebenwirkungen, die diese Medikamente ja reichlich haben!

 

Nutzen Sie die pflanzliche Feuerwehr

Natürlich handelt es sich bei den beschriebenen Stoffen nicht um Arzneimittel. Vielmehr um Pflanzenstoffe, die körpereigene Systeme unterstützen und ausgleichen.
Deshalb sind diese Stoffe ebenso zum Erhalt der Gesundheit, wie zur Unterstützung bei Erkrankungen geeignet.

 

© Copyright by Institut für Ernährung und Gesundheit, IfEG

Gelenkprobleme - natürliche Wirkstoffe können helfen.

Beschwerden mit den Gelenken werden immer häufiger.

Die Ursachen sind vielfältig. Die Diagnose ist oft die gleiche: Abnutzung in den Gelenken, der Wirbelsäule, Knorpelprobleme, Bandscheibenprobleme, Arthrose… Die Schulmedizin reagiert hier meist mit schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamenten, die eine Vielzahl von Nebenwirkungen haben.

 

Studien beweisen: Nährstoffe helfen dem Körper beim „Wiederaufbau“.

Viele Jahre wissenschaftlicher Arbeit waren nötig, um herauszufinden, dass es sehr wohl möglich ist, den Knorpel durch die Aufnahme geeigneter Nährstoffe wieder aufzubauen. Studien mit Glucosamin und Chondroitin beweisen dies.

Ein weiterer wichtiger Nährstoff bei der Gesunderhaltung von Gelenken ist Hyaluronsäure. Sie ist Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit (Synovia), die wiederum Garant für eine reibungslose Funktion der Gelenke ist. Mangelt es an Gelenkflüssigkeit, wird der Knorpel abgenutzt – es kommt zu Gelenkproblemen, Schmerzen, Arthritis und Arthrose.

Natürliche entzündungshemmende Wirksamkeiten wurden dem Nährstoff Boswellia serrata (Weihrauch) nachgewiesen. In einer plazebokontrollierten Doppelblindstudie verringerte Boswellia serrata signifikant Schwellungen und Schmerzen bei Kniearthrose und verbesserte die Gelenkfunktion.

Ideale Partner zu diesen Nährstoffen sind die essentiellen (können nicht vom Körper selbst hergestellt werden) Aminosäuren Methionin und Cystein. Neben ihrer antientzündlichen Wirkung haben diese Naturstoffe besonders auf unsere Gelenke einen sehr positiven Einfluss: Sie wirken nicht nur schmerzlindernd, sondern regen unsere Körperzellen dazu an, Knorpelgewebe zu produzieren.

 

Natürlich vorbeugen und verbessern.
Eine Aufnahme gelenkunterstützender Nährstoffe ist nicht nur für Personen geeignet, die

Gelenkprobleme haben. Sie dient vielmehr auch der Vorbeugung und Unterstützung.

Damit Bewegung in jedem Alter Spaß macht.

Besonders wichtig aber ist die Aufnahme bei Beschwerden und stark belasteten Personen. Dies gilt:

  • Bei Arthritis, Arthrose, Gelenkbeschwerden und Wirbelsäulenproblemen
  • Nach Unfällen, Knochen-, Knorpel- oder Weichteilverletzungen
  • Zur Vorbeugung bei Sportlern
  • Bei Entzündungen und Störungen des Stoffwechsels (z.B. Rheuma oder Gicht)
  • Bei Bewegungsmangel, langem Stehen und Sitzen
  • Bei langfristigen Über- oder Fehlbelastungen (z.B. auch Übergewicht)

Wie bei allen natürlichen Nährstoffen empfehlen wir eine langfristige bzw. kurmäßige Aufnahme.

 

© Copyright by Institut für Ernährung und Gesundheit, IfEG

Margot Ritzer ist Leiterin und Gründerin des Instituts für Ernährung und Gesundheit (IfEG), Bauchautorin und eine der angesehensten Expertinnen im Bereich der sekundären Pflanzenstoffe und Mikronährstoffe. Seit über 30 Jahren beschäftigt sie sich mit Zusammenstellung von Mikronährstoffen und deren Wirkungsweisen und arbeitet Informationen dazu wissenschaftlich und zugleich allgemein verständlich auf.

 

 

© Copyright by Institut für Ernährung und Gesundheit, IfEG

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie mich gerne telefonisch oder per E-Mail!